Quenstedt Gymnasium Mössingen
Quenstedt Gymnasium Mössingen
Quenstedt Gymnasium Mössingen
Quenstedt Gymnasium Mössingen
Quenstedt Gymnasium Mössingen

Quenstedt-Gymnasium, Mössingen

Bauherr: Stadt Mössingen
Fertigstellung: 1994

Offener Wettbewerb 1991 1. Preis

Für den Wettbewerbserfolg war die große Dreiecksform des Gebäudes maßgeblich, die den Grünbereich vor der Schule weitestgehend erhält und im Gebäude einen großzügigen zweigeschossigen Innenraum hervorbringt. 
Der Erweiterungsbau besteht aus 23 Klassenzimmern und einer Aula, die gleichzeitig der Stadt Mössingen als Veranstaltungssaal für Musikaufführungen dient, bis hin zu Orchesteraufnahmen für das Radio-Synfonieorchester.
Die Idee der „Hallenschule“ in Verbindung mit der Aula, die in den Luftraum des Foyers hinein geöffnet werden kann und Platz für 600 Sitzplätze bietet, sind in dieser Form für das Quenstedt Gymnasium ein Alleinstellungsmerkmal.
Sichtmauerwerk aus Betonsteinen und offene Stahlträger in den Klassenzimmern erzeugen neuartige Innenräume einen beschwingten Baukörper und ein frisches werkstattartiges Raumgefühl.